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Kann man die eigene Aura sehen?

Themen-Beitrag zu Aura sehen
Kann man die eigene Aura sehen?

Kann man die eigene Aura sehen?

Jeder Mensch ist anders. Jeder hat seine ganz individuellen und persönlichen Seiten, die ihn besonders machen. Das spiegelt sich in zahlreichen Facetten wider. Das fängt bereits mit der ersten offensichtlichen Erscheinung an: der äusseren Optik. Es gibt unzählige verschiedene Kleidungsstile, Frisuren, Gesichtsformen etc. Jedes dieser einzelnen Attribute ist auf seine Art und Weise besonders, da es vollkommen individuell ist. Man erkennt Menschen daran und erinnert sich an sie.

Doch das äussere Erscheinungsbild ist natürlich nur die Spitze des Eisbergs. Viel wichtiger ist schliesslich das, was sich innerhalb der Menschen befindet. Dort findet man den Charakter, die Gefühle und alle weiteren Eigenschaften, die einen Menschen wirklich ausmachen. Wenn wir einen Menschen kennenlernen, lernen wir mit der Zeit auch seinen Charakter erkennen. Wir können erkennen, was dahinter steckt und was für ein Mensch diese Person ist.

Oftmals erkennen wir Dinge an anderen Menschen, die diese selbst nicht wahrgenommen haben. Auch das Charisma spielt hier eine grosse Rolle. Dieses kann auch als Aura des Menschen bezeichnet werden. Auch hier geht es meist darum, die Aura eines anderen Menschen sehen zu können. Viel zu selten kommt die Frage auf, ob man auch seine eigene Aura sehen kann. Schliesslich ist das Sehen der Aura etwas Positives für denjenigen, der angesehen wird. Man erkennt Dinge, die dem Betroffenen nicht guttun und kann so etwas dagegen unternehmen. Man kann sehen, in welchen Bereichen es demjenigen gut geht und mehr Aufmerksamkeit auf diesen Bereich lenken. Wenn wir mit dem Sehen der Aura also gute Dinge für unsere Mitmenschen machen können, wieso dann nicht auch für uns selbst?

Geht das überhaupt?

Auch wenn es uns guttut, unseren Freunden und unserer Familie mit dem Sehen ihrer Aura zu helfen, sollten wir uns selbst nicht ausschliessen. Doch bevor wir uns mit diesem Thema auseinandersetzen, muss natürlich erst einmal versichert sein, dass man die eigene Aura auch wirklich sehen kann. Die Aura besteht aus vielen kleinen Energiekörpern, die sich gemeinsam zu einem grossen elektromagnetischen Energiefeld zusammenschliessen.

Dieses Energiefeld läuft in und um unseren Körper herum und strahlt je nach Stimmung, Wohlbefinden und Eigenschaften in verschiedenen Farben und Helligkeitstönen. Wir können diese Farben sehen. Durch sie können wir ausserdem festmachen, was dem Betroffenen fehlt bzw. was er benötigt. Doch können wir diese Farben auch bei uns selbst sehen? Ja, auch das geht. Wir können unsere eigene Aura sehen, auch wenn das am Anfang vielleicht etwas komisch klingt.

Menschen denken für gewöhnlich, dass sie sich selbst perfekt kennen. Umso überraschter sind sie dann, wenn sie durch das Sehen der Aura den wahren Grund für ihre Probleme entdecken. Die eigene Aura sehen zu können hilft besonders dann, wenn es Ihnen nicht gut geht und sie den Grund dafür nicht wissen. Wenn Sie sich müde, schlapp und antriebslos fühlen und einfach nicht darauf kommen, wieso das so ist. Ein Blick in die Aura kann genügen.

Wenn Sie in Ihrer Aura nun eine dunkle, trübe Farbe erkennen, dann haben Sie Ihre Lösung womöglich schon gefunden. Denn nun wissen Sie genau, wo das Problem liegt. Einen Weg zur Behebung zu finden wird nun nicht mehr schwer. Wir müssen lernen, das Sehen der Aura als tatsächlich nützliches Werkzeug anzusehen, um uns und unseren Mitmenschen helfen zu können. Doch wie stellen wir das bei uns selbst genau an?

Wie sieht man die eigene Aura?

Nun wissen wir, dass wir die eigene Aura sehen können und uns diese Fähigkeit eine Menge nützen kann. Doch wie startet man am besten und wie geht das überhaupt? Im Prinzip funktioniert das Ganze nicht anders als beim Sehen der Aura von anderen Menschen.

Es bedarf ein wenig Übung und Sensibilisierung für die Augen, denn schliesslich sieht man sich nicht jeden Tag die eigene Aura an. Am besten startet man, indem man sich selbst vor den Spiegel stellt. So wie Sie einen anderen Menschen von Angesicht zu Angesicht ansehen, so sollten Sie auch sich selbst ansehen. Achten Sie bestenfalls darauf, dass Sie sich vor einen weissen Hintergrund stellen. Ansonsten wird es schwerer, die Farben der Aura gut zu erkennen.

Nun richten Sie den Blick auf Ihren Kopfbereich.

Achten Sie nun auf die äusseren Ränder Ihres Kopfes. Sie sollten jetzt etwas Licht bzw. ein Strahlen erkennen können. Mit etwas Übung sehen Sie schon bald die weiteren Aura-Farben, die um Sie herum leuchten. Mit der Zeit bekommen Sie ein besseres Gespür für das Erkennen der Farben und können diese besser zuordnen und analysieren.

Seien Sie nicht enttäuscht, wenn es bei den ersten Malen nicht so funktioniert wie erwünscht. Wie bei allen anderen Dingen müssen Sie anfangs Geduld und Disziplin mitbringen, damit das Ganze wirklich funktioniert. Doch eines steht fest: Die Resultate, die Sie am Ende erreichen werden, werden es definitiv wert sein!


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