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Die 7 Schichten der Aura (Teil 2)

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Die 7 Schichten der Aura (Teil 2)

4. Schicht - Astralkörper

Nach der dritten Schicht kommt nun wieder ein Körper, der nicht so leicht zu fühlen ist wie der ätherische und der Mentalkörper. Diese beiden Schichten sind allerdings auch die einzigen, welche sich auch von Hand erfühlen lassen können. Die vierte Schicht der Aura ist der Astralkörper. Doch auch hier kommt die Schicht bildlich gesehen nicht wirklich nach der dritten Schicht. Vielmehr ist es so, dass sich der Astralkörper um den Mentalkörper herum gestaltet. Innerhalb des Astralkörpers befindet sich die Liebe auf der höchsten Stufe.

Eine purere und reinere Form gibt es nicht. Aus diesem Grund ist das zugehörige Chakra auch das Herzchakra. Wenn man den Astralkörper als Aura-Schicht sehen möchte, dann muss auch hier ein genaues Auge gegeben sein. Die vierte Schicht übersieht man schon einmal gerne, da sie etwas seicht wirkt. Zu erkennen ist der Astralkörper als ein helles, strahlendes Tuch, welches allerdings aus einer sehr dünnen Konsistenz besteht.

5. Schicht - Ätherischer Negativkörper/ Ätherische Blaupause

Die fünfte Schicht der Aura beschreibt den ätherischen Negativkörper, der nicht ohne Grund seinen Namen hat. Aus der ersten Schicht wissen wir bereits, dass der ätherische Körper die erste Aura-Schicht darstellt. Zudem wissen wir, dass diese mit dem Körper noch verbunden ist. In der fünften Schicht offenbart sich sozusagen der Gegenspieler der ersten Schicht, obwohl im Endeffekt beide zusammengehören.

Der ätherische Negativkörper ist der ätherische Körper auf mentaler Basis. Die erste Schicht entwickelt sich im Laufe der Zeit in Richtung Negativkörper. Die Eigenschaften des ätherischen Negativkörpers sind besonders, da sich hier im Prinzip unser ganzes Leben befindet. Hier befindet sich zum Beispiel der eigene Lebensplan, die Talente, Erfahrungen, Erlebnisse, Prozesse des Lernens und auch unsere genetischen Veranlagungen. Bei genauer Beobachtung kann die fünfte Aura-Schicht erkannt werden, da sie sich ähnlich wie ein Negativ-Foto darstellt. Dies zeigt sich dann oft in blauen Farben und einem leeren Raum. Das passende Chakra zur fünften Schicht ist das Halschakra.

6. Schicht - Himmlischer Körper

Bei der sechsten Schicht der Aura handelt es sich um den sogenannten himmlischen Körper. Der himmlische Körper kann gesehen werden wie der emotionale Körper, nur dass der himmlische Körper auf mentaler Ebene agiert. Das Verhältnis funktioniert hier wie bei dem ätherischen Körper und bei dem ätherischen Negativkörper. Die sechste Schicht der Aura ist sehr intensiv und stark, besonders wenn eine Person diesen Moment erlebt.

Durch den himmlischen Körper haben wir die Möglichkeit, auf spirituelle Entdeckungen zu stossen. Wir können uns als Einheit mit dem Universum empfinden und uns in eine geistige Ekstase begeben. Um solche Erfahrungen machen zu können, muss die sechste Schicht der Aura allerdings stark und klar sein. Wenn dies der Fall ist, dann strahlt diese Schicht in dichten und hellen Lichtern. Wenn sie nicht stark ausgeprägt ist, dann existiert keine Chance ein solches geistiges Erlebnis und Gefühl zu haben. Der himmlische Körper setzt sich mit dem Chakra der Stirn gleich. Dieses wird auch als das dritte Auge betitelt.

7. Schicht - Ketherischer Körper / Kausaler Körper

Die siebte und letzte Schicht bezeichnet den sogenannten ketherischen Körper. Diese Schicht der Aura wird dem Mentalkörper gleichgesetzt, nur dass der ketherische Körper wieder auf geistiger Ebene funktioniert. Diese siebte Schicht wird so beschrieben, dass sie die Verbindung zum Himmel ebnet. Passend dazu gehört sie zum Kronenchakra. Der ketherische Körper umrundet unseren Körper wie ein riesiges Ei, welches aus tausenden goldenen Strahlen besteht. Es stellt sich auf sehr helle Art und Weise dar und pulsiert in schneller Geschwindigkeit.

Diese sieben Schichten umhüllen jeden Menschen und jedes andere Lebewesen. Wie Sie sehen ist keine der einzelnen Schichten überflüssig und jede baut im Prinzip auf der anderen auf. Nun ist es genau aus diesem Grund besonders wichtig, sich um alle dieser Schichten gut zu kümmern.

Diese Schichten können ein Warnzeichen dafür sein, dass etwas falsch läuft. Sie können Ihnen erklären, wieso Sie sich schlecht fühlen und können angeben, wie Sie diese negative Energie in Positive umwandeln. Dafür ist vor allem erst einmal wichtig, sich mit dem Sehen der Aura weiterhin und tiefer auseinanderzusetzen. Nicht nur die Theorie sollte gelernt und verinnerlicht werden, schliesslich hilft ohne die Praxis die beste Theorie nichts. Ein effektives Üben zum Sehen und Erkennen der Aura-Schichten sollte also nicht vernachlässigt werden. Natürlich war das noch nicht alles. Schliesslich bringt es nicht viel, die Farben zu erkennen, wenn man nicht weiss, welche Bedeutung dahinter steckt.

Wir wissen nun zwar, dass dunkle Farben öfter auf negative Energien hinweisen und helle Farben häufig auf positive, doch wir wissen nicht genau, was sie damit ansprechen wollen. Schliesslich hat jede Farbe eine Bedeutung, die sich auf ein bestimmtes Thema bezieht. Erst wenn auch das verstanden ist, kann man die vorhandenen Probleme wirklich in Angriff nehmen und sie zum Guten wenden. Was zählt, ist die erfolgreiche Kombination. Die Farben müssen gedeutet werden, sie müssen den richtigen Problemen angepasst werden und anschliessend in ein besseres Licht gerückt werden.


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